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Ultra High Speed HDMI Cable 2.1
Premium High Speed HDMI Cable 2.0

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Ultra HDTV HDMI Cable

HDMI 2.0 vs. HDMI 2.1

HDMI 2.0: 4K bis zu 60 Bilder pro Sekunde
HDMI 2.0 überträgt bis zu 18 Gigabit pro Sekunde, Videos in UHD- oder 4K-Auflösung (2160p / 4096 x 2160 Bildpunkte) laufen dadurch mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde.

vs:

HDMI 2.1: 4K, 8K und bis zu 120 Bilder pro Sekunde
HDMI 2.1 überträgt bis zu 48 Gigabit pro Sekunde, Videos in UHD- oder 4K-Auflösung (3840x2160 Bildpunkte) laufen dadurch mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde.

Der bislang verbreitete HDMI-2.0-Anschluss schaffte nur 60. Aber ganz wichtig, wenn es um die verschiedenen Versionen von Anschlüssen und Schnittstellen geht: Es geht immer nur um die Möglichkeiten der Schnittstelle selbst, nicht um garantierte Spezifikationen des zugehörigen Produkts. Ein Fernseher mit HDMI 2.1 muss also nicht zwingend ein 8K-Fernseher sein. Genauso wenig ist garantiert, dass ein UHD-Fernseher mit HDMI 2.1 4K-Videos mit 120 Bildern pro Sekunde abspielt. Die Schnittstelle kann es dann jedenfalls.

HDR und Funktionen für Gamer:
Je nach Produkt ist es möglich, dass HDMI-2.1 nicht für maximale Auflösung und Bildrate eingesetzt wird, sondern für andere Funktionen der neuen Schnittstelle. So ist damit erstmals die Übertragung von Filmen mit sogenanntem dynamischem HDR (High Dynamic Range, größerer Farb- und Helligkeitsumfang) im HDMI-Standard verankert. Dynamische HDR-Standards wie Dolby Vision und HDR10+ enthalten Szene für Szene sogenannte Metadaten zu Helligkeit und Farbe, an denen sich der Bildschirm für maximalen Kontrasteindruck orientieren kann. Das schafften Dolby Vision und HDR10+ zwar bislang bereits über HDMI 2.0, allerdings abseits des offiziellen Standards. Eine Verbesserung erfuhr zudem der Audio Return Channel (ARC), der den TV-Ton vom Fernseher an Soundbars und AV-Receiver weiterleitet. Mit eARC sind auch aktuelle Raumklang-Formate in höchster Auflösung übertragbar.

Gut für Gamer:
In HDMI 2.1 ist nun auch VRR (Variable Refresh Rate) fest verankert. Damit handeln etwa Spielkonsole und Fernseher kontinuierlich die optimale Bildrate aus – so schnell, wie Grafikkarte oder Konsole liefern können, aber nicht schneller, als der Fernseher zur vollständigen Darstellung benötigt. Das ermöglicht einerseits flüssige, ruckelfreie Abläufe, andererseits verhindert das zerrissene Bilder („Tearing“). Und dank ALLM (Auto Low Latency Mode) wechseln Fernseher automatisch in einen Game-Modus mit kurzer Video-Durchlaufzeit (Latenz). Spielt die Konsole dagegen etwa einen Film ab, wechselt der Fernseher zurück in den Film-Modus.